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Heckstädter Sommer: Super Resonanz und prima Stimmung

An fünf Tagen im August bot Heckstadt an, sich in der Ortsmitte zu treffen. Das Programm war breit aufgesetzt (von der Wollverarbeitung bis zum Line-Dance-Abend) fand aber immer sein Publikum.


"Der dritte Oberhöchstädter Sommer hatte eine ganz neue Dimension, weil wir auch den Dalles als Veranstaltungsort eingezogen haben. Das gab uns ganz andere räumliche Möglichkeiten. Die Stimmung war immer prima und unsere Erwartungen hinsichtlich der Besucher wurden jedes Mal übertroffen."





Unser Fazit heißt nicht: "Besser kann es nicht mehr werden, sondern: Es Wäre wunderbar, wenn es das nächste Mal auch wieder so großartig werden würde". Der nächste Oberhöchstädter Sommer ist also schon in Planung!





Wir danken allen ganz herzlich, die uns in diesem Jahr unterstützt haben:


Jawor - Polnische Folklore und Tanzgruppe, Frankfurt


Karin Marnier, Schönes aus Wolle


Gerti Kurth


Line Dance-Gruppe des Country & Western-Clubs Bommersheim e.V.


Brauchtumsverein Niederhöchstadt e.V.,


Luca Todisco


Brunnenschänke


Team des Bauhofs der Stadt Kronberg


Mitglieder und Freunden des Vereins








Abschließend noch ein Gedicht, das Frau Gerti Kurt während des Oberhöchstädter Sommers vorgetragen hat:





Für die Strickerrunde


Jeden Dienstag heißt es Stricken


man liebt das Zueinanderrücken.


Der Wolle bunte Farbenpracht


dem Auge sichtlich Freunde macht.





Ella ist schon lang allein


drum strickt sie rote Herzen ein.


Der Schal ist für den kleinen Enkel.


Doch der mag gar nicht Herzgesprenkel.


Drum zieht sie alles wieder auf


und strickt ihm kleine Autos drauf.





Elisabeth ist fürs Robuste


aus dickem Garn, weil´s schnell gehen musste.


strickt sie für Karl den warmen Schal.


Ob er ihn trägt? Na schaun wir mal.





So sitzen sie einträchtlich


die eine forsch und die gemächlich.


Worte fliegen hin und her


doch oft zu leise fürs Gehör.


Mancher Irrtum kommt zutage,


bei der schlecht verstandnen Frage.





Frau Meier stimmt ein Liedchen an,


auch wenn sie nur den Anfang kann


so kommt doch in Erinnerung


was früher noch so voller Schwung.





Frau Müller rezitiert Herrn Goethe


und Barbara spielt herrlich Flöte.


Selbst unsre ältren Rollstuhlkranken


sich für die Abwechselung bedanken.





So geht der Nachmittag vorbei


und jeder trägt zur Freude bei.


Schon bald freut sich die Strickerrunde


auf die gewohnte Dienstagsstunde.





(Gerdi Kurth, 2019)





Oberhöchstädter Sommer

Auch in diesem Jahr hat Heckstadt Freunde Oberhöchstadt ein abwechslungsreiches Programm für den Oberhöchstädter Sommer geplant.


Da die Veranstaltungen in den beiden letzten Jahren auf eine sehr positive Resonanz trafen, wartet auch in diesem Jahr ein sehr breites Programm auf die "Daheimgebliebenen". An drei Freitagen (5., 12. und 19. Juli) und zwei Dienstagen (9. und 16. Juli) finden jeweils ab 19.30 Uhr in der Ortsmitte lockere, interessante, kleine und kostenfreie Veranstaltungen statt. Neben der Unterhaltung steht das entspannte "Insgesprächkommen" im Vordergrund. Das Programm ist bunt und zeigt die Vielfältigkeit der lokalen Gemeinschaft.

Die Eröffnung gehört am Freitag, den 5.7.2019 der polnischen Foklore- und Tanzgruppe "Jawor". Neben Tanzvorführungen und Gesang können sich die Besucher auf polnische Spezialitäten und Gerichte vom Grill freuen, informiert Vorstandsmitglied Michael Vetter. Das Team der Brunnenschänke hat es auch in diesem Jahr übernommen, alle Veranstaltungen mit Getränken und Essen zu versorgen.

Am Freitag, den 12.07.2019 können sich die Oberhöchstädter auf einen amerikanischen Abend mit der Line-Dance-Gruppe "Country und Westernclub Bommersheim" freuen. Die zweite Vorsitzende Gabi Holler, freut sich auf einen energiegeladenen Abend. "Passend zum Thema werden die Gäste mit einem Barbecue bewirtet", das wird ein sehr kurzweiliger Abend, ist sie überzeugt.

Am Freitag, den 19.07. übernehmen die Heckstädter die Regie. Bei Barmusik und Snacks sollen die Gäste sich in der Ortsmitte entspannen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch für den größeren Hunger Gegrilltes. Die Heckstädter sind ein wenig aufgeregt, denn an diesem Abend soll erstmals der "Heckstädter" als Cocktail angeboten werden. "Nein, der Cocktail wird keinen Apfelwein enthalten", stellt Gabriele Hildmann schon jetzt klar. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Oberhöchstadt unzählige Kirschbäume, der Cocktail soll dazu anregen, sich an diese Zeit zurück zu besinnen.

An den beiden Dienstagen steht das Handwerk im Vordergrund. Die Veranstaltungen sind auf etwa 75 Minuten angelegt, wobei die Besucher gerne länger verweilen können. Am 9.7. geht es rund um die Wolle mit Informationen, praktischen Vorführungen und Geschichten rund ums Thema Wolle.

Am 16.7. dreht sich dann alles ums Brotbacken. Heckstadt freut sich sehr, dass der Brauchtumsverein Niederhöchstadt mit seinem mobilen Brotbackofen auf den Porto Recanti-Platz kommt. "Der Duft von frisch gebackenem Brot hat immer etwas ganz Besonderes", ist Margit Flach, die den Sommer mitorganisiert, überzeugt. ?Dazu gibt es noch Dips und viele Infos rund ums Brotbacken?, fährt sie fort. Auch an den Dienstagen können sich die Besucher von der Brunnenschänke verwöhnen lassen, oder sich auch gerne selbst versorgen.

Es gilt: Treffen wir uns im Ortskern, lernen wir uns besser kennen und verbringen wir gemeinsam ein paar unterhaltsame Stunden. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Essen und Getränke sind selbst zu zahlen.




Heckstadt realisiert Treppenbeleuchtung am Porto Recanati-Platz

Die Anregung kam im vergangenen Jahr von den Mitgliedern von Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V., die monierten, dass die Treppe am Port Recanati-Platz unzureichend beleuchtet sei. Gerade in den Wintermonaten, aber auch im Sommer, wenn der Platz auch später am Abend genutzt wird, brauchen insbesondere ältere Nutzer mehr Licht, um die Treppe gefahrloser nutzen zu können.

Der Vorstand schloss sich dieser Meinung an und suchte nach Lösungen. Die wurde zwar rasch gefunden, allerdings musste zunächst noch die Finanzierung auf die Beine gestellt werden. Die Sanierung des Porto Recanati-Platzes vor zwei Jahren hatte fast alle Reserven des Vereins aufgebraucht.

Dass es nun doch so schnell mit der Realisierung der Beleuchtung geklappt hat, liegt an der Bereitstellung von Sondermitteln für Vereinsprojekte durch die Stadt Kronberg. Unter gewissen Voraussetzungen, die das "Beleuchtungsprojekt" alle erfüllte, konnte ein Zuschuss von 30% beantragt werden. Erfreulicherweise erhielt Heckstadt kurzfristig im letzten November die Zusage der Kommune für den Zuschuss.

So konnte Kassiererin Brigitte Alsheimer, die das Projekt seitens des Vereins betreute, die Firmen Gebr. Hofmann und Elektoanlagen Borsch mit der Realisierung beauftragen. Die beiden Firmen, mit denen Heckstadt schon bei der Sanierung des Platzes hervorragend zusammengearbeitet hat, haben nun das gute Wetter genutzt und die Lampe installiert. Heckstadt ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankt sich herzlich bei den ausführenden Firmen für die tolle Zusammenarbeit und bei der Stadt Kronberg für die unkomplizierte Abwicklung und den finanziellen Zuschuss.




Heckstadt setzt naturnahe Blühhecke

Nach dem Bau des Regenrückhaltebeckens blieb die Grünfläche zwischen Schönberger Straße und Altkönigstraße in einem eher trostlosen Zustand zurück. Das soll sich nun nach und nach ändern. Am vergangenen Samstag haben fünf Mitglieder von Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V. unter der fachlichen Leitung und mit tatkräftiger Unterstützung der Leiterin des Fachreferats Umwelt der Stadt Kronberg, Yvonne Richter, im oberen Bereich der Fläche eine naturnahe Blühhecke angelegt.

Bevor es losgehen konnte, hatten die Mitarbeiter der Stadt schon den vorhandenen "Rasen" abgetragen. Am Samstag hieß es dann zunächst "Schippen und Schubkarre fahren", denn als Erstes musste auf die gesamte Fläche eine ca. 10 cm hohe Sandschicht aufgetragen werden. Das war nötig, um den Boden "auszumagern", denn die meisten vorhandenen Flächen in Gärten und Grünanlagen sind für naturnahe Pflanzen zu nährstoffreich, erklärte Frau Richter den eifrigen Heckstädtern.

Dann war es endlich soweit, nach einem von Frau Richter erstellten Plan wurden 35 Heckenpflanzen gesetzt, deren Beschaffungskosten Heckstadt übernimmt. Unter anderem wurden Kornelkirsche, Wilde Rote Johanisbeeren und Essig-Rosen gepflanzt. Auswahlkriterium war neben der Standortverträglichkeit ihre Relevanz als Lebensraum für Insekten und Vögel. Im nächsten Schritt wurde dann eine 2 cm dicke Humusschicht aufgetragen und eingearbeitet, die vor allem die Feuchtigkeit binden soll. Damit die Fläche bereits in diesem Jahr "ansehnlich" wird, wurde schließlich noch zwischen den Pflanzen ein "Bunter Saum" von verschiedenen Blumen eingesät.

Im vergangenen Jahr hat Heckstadt das Thema insektenfreundliches Oberhöchstadt aktiv aufgegriffen. Es gab mehrere Vorträge und Wanderungen, ein Kalender mit Bildern von lokalen Insekten und es wurden Samentüten verteilt, erklärt 1. Vorsitzende Gabriele Hildmann. "Von Anfang an war es für uns klar, dass wir auch gerne ein "Anschauungsobjekt" für alle Interessierten gestalten wollten. Frau Richter hatte schon den ersten Vortrag zum Thema übernommen und dann in Zusammenarbeit mit unserer 2. Vorsitzenden, Gabriele Holler, die das Projekt vereinszeitig leitet, das Vorgehen abgestimmt. Im kommenden Herbst steht die Verbesserung des nächsten Abschnitts an. Dann gilt es ein naturnahes Staudenbeet anzulegen. Heckstadt freut sich sehr, wenn sich interessierte Bürger melden, die Entwicklung der Fläche schon jetzt tatkräftig unterstützen.

Es wird etwa drei Jahre dauern, bis die Blühhecke eine ansehnliche Höhe erreicht hat. Inzwischen sollen die Pflanzen des Blühsaums den Insekten Nahrung bieten. Alle Beteiligten weisen schon jetzt darauf hin, dass im Herbst die verblühten Pflanzenteile stehen bleiben, denn sie bieten den Insekten Schutz und den Vögeln Nahrung. Erst im Frühjahr wird die Fläche wieder "schön gemacht" werden.

Heckstadt bedankt sich ganz herzlich bei Yvonne Richter für das Einbringen ihrer Erfahrung, die Planung, die Koordination mit dem Bauhof und die engagierte Mithilfe. Die Arbeit hat in jeder Hinsicht Spaß gemacht!




Der Brauchtumsverein Niederhöchstadt




Naturnahes Gärtnern - Stammtisch am 30.1. 19:30 Uhr Haus Altkönig

Caroline Bechthold informiert darüber, wie der eigene (kleine) Garten zum "grünen Paradies" und damit zu einem Kleinod für Pflanzen und Tiere gemacht werden kann.

Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen, am Stammtisch teilzunehmen.




Wanderung zwischen den Jahren 30.12.18 14 Uhr Dalles

Diesmal geht die Wanderung zwischen den Jahren ins Kronthal und von dort zum Berliner Platz. Hanseter Borsch wird über die Geschichte des Kronthals informieren.

Eine Rast ist eingeplant - Wanderer können ab dem Berliner Platz gemeinsam zurückgehen oder mit dem Bus fahren.

Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist am 30.12. um 14 Uhr am Dalles.




Kalender 2019 - Oberhöchstadt und seine Insekten

In diesem Jahr hat sich Heckstadt natürlich nicht nur mit dem "Oberhöchstädter Sommer" beschäftigt, sondern auch mit der Schaffung von Lebensraum für Insekten.

Nicht über das Insektensterben jammern, sondern selbst etwas dagegen tun, war dabei der Grundgedanke.

Dabei geht es natürlich vor allem auch um das Thema Sensibilisierung der Menschen. Ein Stammtisch zum Thema Blühflächen, die kostenfreie Abgabe einer regionalabgestimmten, insektenfreundlichen Samenmischung "Blühende Landschaft" und eine Insektenwanderung unter Leitung von Klaus Dühr sowie Gespräche mit der Stadt Kronberg hinsichtlich der Möglichkeit mehr Blühflächen zu schaffen, gehörten u.a. zu unseren Aktivitäten.

Aus dem Austausch mit Klaus Dühr entstand unser Kalender 2019: Oberhöchstadt und seine Insekten. Klaus Dühr "kümmert" sich seit Jahren nicht nur um die Oberhöchstädter Insekten. Dabei nimmt er auch oft seine Kamera mit, um die Tiere zu fotografieren. 13 dieser Bilder sind im Kalender 2019 zusammengefasst und dokumentieren einen kleinen Ausschnitt aus dem Insektenvorkommen in Oberhöchstadt. Der A4-Kalender kann über unseren Verein bezogen werden, oder direkt bei Optik Flach für 5,-Euro gekauft werden.


Rückblick auf den Oberhöchstadter Sommer

Die Veranstaltungsreihe "Oberhöchstädter Sommer" war ein Erfolg. Die Menschen kamen bei bestem Wetter zusammen und verbrachten einige entspannte Stunden in der Ortsmitte.

Vom Hessisch-Quizz, über Gesang (Vox Musicae) bis zum unterhaltsamen Abend mit einer Einführung in die Braukunst war das Programm an den fünf Abenden sehr abwechslungsreich. Aufgrund der positiven Resonanz wird unser Verein diese sommerliche Veranstaltungsreihe auch 2019 fortsetzen.




Veranstaltungen Oberhöchstädter Sommer 2018

Sommerferien sind super!


Aber diejenigen, die keine sechs Wochen in Urlaub sind, könnten den damit verbundenen Rückgang an kulturellen Angeboten durchaus als schmerzlich empfinden. Deshalb gibt es den Oberhöchstädter Sommer. Sommerlich entspannte Veranstaltungen, die die allgemeine Sommerpaus? durchbrechen.


An drei Freitagen (29. Juni, 6. und 13. Juli) und zwei Dienstagen (3. und 10. Juli) jeweils ab 19.30 Uhr, finden auf dem Porto Recanati-Platz in der Ortsmitte lockere, interessante, kleine und kostenfreie Veranstaltungen statt. Neben der Unterhaltung steht das entspannte Insgesprächkommen im Vordergrund. Das Programm ist bunt, hat aber immer einen Bezug zum Stadtteil und zeigt die Vielfältigkeit der lokalen Gemeinschaft.


Die Eröffnungsveranstaltung am 29. Juni steht unter dem Motto: Heckstadt - Mitten in Europa. Texte, Ideen und Geschichten bilden einen losen Rahmen um das Wesentliche: Oberhöchstadt. Die Bewirtung übernimmt die Brunnenschänke, die an diesem Tag Gegrilltes und eine breite Auswahl an Getränken anbietet.


Am darauffolgenden Dienstag (3. Juli) trifft man sich für 60 Minuten zum Thema: Wie würde der Hesse sagen? Hessisch zum mitraten. Nach einer fundiert amüsanten Einführung ins Hessische an sich, kann mitgeraten werden, wie der Hesse wohl was wie sagt. Die Veranstaltung findet bei schlechtem Wetter im Dalles-Haus (Herbert Alsheimer-Saal) statt.


Am Freitag, den 6. Juli lädt der Partnerschaftsverein Kronberg-Porto Recanati zum Italienischen Abend ein. Gemütliches Beisammensein mit italienischen Flair steht auf dem Programm. Die Bewirtung erfolgt durch die Brunnenschänke.


Am Dienstag, den 10. Juli gibt Vox Musicae auf den Porto Recanati-Platz ein Konzert. Der erfolgreiche Chor lädt die Zuhörer dazu ein, Ausschnitten aus ihrem Programm "Küss den Koch" zu folgen. Die Veranstaltung wird etwa eine Stunde dauern und findet bei schlechtem Wetter im Dalles-Haus (Herbert Alsheimer-Saal) statt.


Den Abschluss bildet am Freitag, den 13. Juli die Veranstaltung -Bier verbindet die Menschen-. Es gibt es Wissenswertes zum Brauen und zum Bier, das natürlich auch getrunken werden kann. Darüber hinaus gibt es verschiedene Käse zum verkosten und auch sonst wird für das leibliche Wohl gesorgt werden.


Der Oberhöchstädter Sommer soll dazu verführen Oberhöchstädter und "Andere" zwanglos kennen zu lernen und die lauen Sommerabende im schönen Ortskern zu genießen.




Oberhöchstädter Sommer 2018 in der Planung

Nachdem der Oberhöchstädter Sommer im vergangenen Jahr sehr viel positive Resonanz erfahren hat, soll das Angebot auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.

Die Auftaktveranstaltung ist am Freitag, 29.6.2018. Die folgenden Veranstaltungen sind für den 3.7., 6.7., 10.7., 13.7. und 17.7.2018 geplant.

Das Konzept des Oberhöchstädter Sommers bleibt unverändert. Freitags finden themenfokussierte "Abende" statt. Die in diesem Jahr um 19.30 Uhr beginnen, was dem Wunsch der berufstätigen Besucher gerecht werden soll. Dienstags finden kleine kulturelle Impulsveranstaltungen (Dauer etwa 45 Minuten + Zugaben) statt, die zum anschließenden Verweilen in der Ortsmitte einladen. Auch hier gibt es eine Veränderung. Stand im vergangen Jahr das geschriebene Wort im Fokus, zu wird es dieses Jahr das gesungene Wort sein.

Heckstadt freut sich auf den Sommer und lädt alle Interessierten zur Mitgestaltung ein.




Bilder der Einweihung des umgestalteten Porto Recanati-Platzes

Die Bilder der feierlichen Einweihung des Porto Recanati-Platzes können im Bereich "Bilder" eingesehen werden.



Ganz herzlichen Dank an alle, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben!




Einweihung des umgestalteten Porto Recanati-Platzes am Sonntag, den 9.10.2016 ab 15.00 Uhr

"Alles im Plan und Vieles noch besser als erhofft", freuen sich die Verantwortlichen beider Vereine Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V. und der Partnerschaftsverein Kronberg-Porto Recanati e.V.

Inzwischen steht auch der Termin für die Einweihung des umgestalteten Platzes fest. Am Sonntag, den 9. Oktober 2016 um 15.00 Uhr sind alle Bürger herzlich eingeladen zum Porto Recanati-Platz zukommen und an der kleinen Feier zum Abschluss der Sanierungsarbeiten teilzunehmen.

Die Vereine bitten weiterhin um Spenden für das Projekt. Das Spendenkonto lautet:

Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V.

"Porto Recanati-Platz"

Frankfurter Volksbank eG

BLZ: 50190000

Konto-Nr.: 6100690258

IBAN: DE18 5019 0000 6100 6902 58




Wir laden herzlich zu unserer Veranstaltung

"Sommerwanderung zum UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch" am 12.06.2016 um 08:30 Uhr ein.


"Wir laden in diesem Jahr zu einer etwas andern "Sommerwanderung" ein. Anstatt zu Fuß die Gegend zu erkunden, geht es dieses Mal per Bus und Bahn zum Kloster Lorsch.
Gründe für den Besuch gibt es mehrere. Zum einen: Oberhöchstadt wurde 782 erstmals im "Codex Laureshamensis" oder "Lorscher Codex" dokumentiert. Zum anderen findet an diesem Tag ein frühmittelalterlicher Handwerkermarkt auf dem Gelände des "Freilichtlabor Lauresham", das nahe am Kloster Lorsch liegt, statt.
Über zwanzig verschiedene Handwerke aus der Zeit Karls des Großen und der damit der Gründungszeit Oberhöchstadts sind nur an diesem Wochenende zu sehen - vom Schmieden über die Lederverarbeitung und das Färben bis hin zur Brettchenweberei, Schuhmacherei und Steinmetzerei.
Wir haben für uns eine Führung im Welterbe Kloster Lorsch reserviert und können dann über den frühmittelalterlichen "Markt" gehen und uns Lauresham, den Nachbau eines idealtypischen Zentralhofes des 8./9. Jahrhunderts, ansehen.
Der Lorscher Codex befindet sich heute nicht mehr im Kloster Lorsch, sondern im Bayrischen Staatsarchiv in Würzburg. Deshalb hat unser Vorstandsmitglied Prof. Dr. Johannes Heil eine Kopie des für uns relevanten Teils organisiert und wird uns über die Bedeutung des Codex - nicht nur für Oberhöchstadt - informieren.
Der Zeitplan sieht wie folgt aus:

  • Treffpunkt ist um 8.40 Uhr an der Bushaltestelle Oberhöchstadt/Kirche.

  • Von dort geht es per Bus (8.47 Uhr) nach Kronberg Süd.

  • Um 9.10 Uhr ist Abfahrt nach Lorsch, wo wir um 11.19 Uhr ankommen werden.

  • Zum Kloster dauert es zu Fuß ca. 10 Minuten. Im Klostergarten informiert uns Johannes Heil über den Lorscher Codex.

  • Von 12.00 - 13.00 Uhr haben wir eine Führung durch das Kloster gebucht.

  • Von 13.00-14.00 Uhr ist Zeit für eine (individuelle) Mittagspause.

  • Um 14.15 Uhr treffen wir uns wieder vor dem Kloster und gehen gemeinsam zum Freilichtlabor Lauresham (ca. 10 Minuten). Dort schauen wir uns (ohne Führung) den Freihof, einschließlich landwirtschaftlicher Vorführungen, und den Handwerkermarkt an.

  • Um 16.15 Uhr verlassen wir Lauresham und gehen ca. 15 Minuten zu Fuß zum Bahnhof.

  • Um 16.40 Uhr verlassen wir Lorsch mit der Bahn und sind um 18.36 Uhr wieder in Oberhöchstadt/Kirche.


Es bleibt also genügend Zeit, um sich vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft um 21.00 Uhr noch etwas auszuruhen!
Der Eintritt für das Kloster und für das Freilichtlabor Lauresham beträgt 14,00 €. Mit dem Hessenticket können jeweils 5 Personen kostengünstig reisen (rund 8,- € pro Person). Die Gesamtkosten (ohne Mittagessen/Verpflegung) belaufen sich somit auf etwa 22,00 €.
Wer "Mitwandern" möchte, meldet sich bitte bis 5.6.2016 an. Das geht telefonisch unter (06173 64276) oder per Mail an 1.Vorsitzende@Heckstadt.de
Gäste können gerne an der Veranstaltung teilnehmen. Falls gewünscht, können wir auch ein gemeinsames Mittagessen organisieren.
Treffpunkt ist diesmal: Bushaltestelle Oberhöchstadt Kirche
Jeder ist herzlich Willkommen




Spendenaktion Porto Recanati-Platz




Aufwertung des Ortskerns Oberhöchstadts

Umgestaltung des Porto Recanati-Platzes

Oberhöchstadt hat in dieser Hinsicht viel zu bieten, denn der Ortskern Oberhöchstadt bietet neben vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten auf engstem Raum auch zwei öffentliche Plätze direkt im Zentrum, die für Lebensqualität stehen. Zum einen ist das der Dalles, der sich nach seiner Neugestaltung als zentraler Platz etabliert hat und vielfältig genutzt wird. Der Porto Recanti-Platz ist die zentrale Grünfläche im Ortskern Oberhöchstadts. Er hat sich über die Jahre zu einem wichtigen Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Aufgrund seiner erhöhten Randlage bildet er mittendrin eine Art verkehrsberuhigten Schutzraum. Hier können Kinder sich aufhalten, während die Erwachsenen etwas essen, einen Kaffee trinken oder einkaufen. Besonders beliebt ist er natürlich in der wärmeren Jahreszeit, wenn sich hier vorzüglich ein Eis genießen lässt.

Aber, der Platz ist in die Jahre gekommen! Insbesondere der für die Fläche überdimensionierte Brunnen bedarf dringend der Überarbeitung. Aus diesem Grund haben der Partnerschaftsverein Kronberg - Porto Recanti e.V. und Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V. gemeinsam mit der Stadt Kronberg ein Konzept entwickelt, wie Funktionierendes erhalten und verbessert werden kann. Ziel ist es, die Nutzungsmöglichkeiten der Grünfläche, die schon heute gut frequentiert wird, zu erhöhen.

Welche Arbeiten sind geplant?

Zentral für die Sanierung ist die Versetzung und Verkleinerung des Brunnens. Zukünftig soll es kein Brunnenbecken mehr geben. Der Gedenkstein an die Partnerschaft der Städte Porto Recanati und Kronberg wird weiter als Quellstein mit kleinem Wasserauffang seine Brunnenfunktion erfüllen. Er rückt zudem etwas weiter an den Rand der Fläche (siehe 1.).

Nach der Verlegung des Brunnens wird die Fläche geebnet und mit einem wassergebundenen Belag versehen. Dazu wird das leicht fallende Gelände mit Sitzsteinen (Intervallo von Rinn siehe Modellabbildung) abgefangen. Diese Sitzsteine erhalten eine eingebaute Beleuchtung und eine Sitzfläche aus dauerhaftem Holz.


Damit wird die Fläche klarer strukturiert und Sitzmöglichkeiten geschaffen (siehe 2. und 3.), die sich Richtung der freien Fläche orientieren. Die abgenutzte Treppe im hinteren Bereich erhält zudem neue Stufen (siehe 4.).

Die Kosten der Sanierung belaufen sich auf etwa 40.000,- Euro und müssen über Spenden finanziert werden. Mit den Arbeiten soll im Frühjahr 2016 - sobald die Finanzierung gesichert ist - begonnen werden.

Warum sollen Sie das Projekt unterstützen?

  • Weil in einer zunehmend digitalisierten Welt soziale Umweltfaktoren für Ihre eigene Lebensqualität immer wesentlicher werden.
  • Weil der Ortskern einen schöneren Platz erhält, den auch Sie nach Ihren Bedürfnissen nutzen können.
  • Weil zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten entstehen (u.a. Kleinkunst), die auch Ihr Interesse finden könnten.
  • Weil Sie zeigen können, dass Ihnen die Entwicklung Oberhöchstadts am Herzen liegt.
  • Weil etwas dauerhaft Sichtbares und Nachhaltiges geschaffen wird.
  • Weil Oberhöchstadt ein toller Ort ist, um gemeinsam zu leben und zu arbeiten und der Porto Recanati-Platz einer der Orte ist, an denen Sie mit anderen leicht ins Gespräch kommen können.
  • Weil ohne privates Engagement die Pläne nicht umzusetzen sind.

Spendenkonto Porto Recanati-Platz

Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V. hat ein separates Konto für Spenden bei der Frankfurter Volksbank eG eröffnet.



Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e.V.

„Porto Recanati-Platz“

Frankfurter Volksbank eG

BLZ: 50190000

Konto-Nr.: 6100690258



IBAN: DE18 5019 0000 6100 6902 58




Was Heckstadt will.

Heckstadt will zur Pflege und zur Gestaltung Oberhöchstadts beitragen und dadurch den Ortsteil für seine Menschen lebenswerter und seine Gäste liebenswerter machen.

Besonderes Gewicht liegt auf der Gestaltung von Flächen, Plätzen, Straßen und Gebäuden. Wir möchten die Geschichte Oberhöchstadts aufbereiten und bewahren, weil wir den Bezug der Bürger zu Oberhöchstadt, seinen Traditionen und Leistungen vertiefen wollen.

Deshalb möchten wir mit allen Vereinen kooperieren, die ähnliche Ziele haben. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Kronberg und allen Personen, die zur Realisierung unserer Vereinszwecke beitragen können, an.

Zum Erreichen unserer Ziele legen wir gerne selbst Hand an, richten aber auch Informationsveranstaltungen aus. Zur Bewahrung der Geschichte organisieren wir etwa eine jährliche Grenzbegehung und legen eine Schriftenreihe auf. Unser regelmäßiger Stammtisch, der auch dazu dient, Projekte und Arbeitsziele zu entwickeln, steht allen Interessierten offen.




Was kann ich tun?

Heckstadt hat drei Standbeine: Gestaltung, Geschichte, Gemeinschaft. Jedes Mitglied kann sich nach seinen Interessen und Fähigkeiten einbringen.

Ist jemand an der Gestaltung Oberhöchstadts interessiert, kann bei konkreten Pflegearbeiten mitgeholfen und sich in die Entwicklung und Realisierung langfristiger Projekte (Die Fichten als öffentlicher Ort u.a.) eingebracht werden. Wer sich mehr für die Bewahrung und Aufbereitung der Geschichte interessiert, kann die Archivierung von Dokumenten unterstützen, Artikel zur Geschichte des Orts schreiben, oder eine Grenzbegehung organisieren. Diejenigen, die sich für die Verbesserung der Gemeinschaft interessieren, können sich in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen einbringen und die Aktivitäten der anderen Gruppen unterstützen.

Es gibt viel zu tun, um unseren Stadtteil lebenswerter und liebenswerter zu gestalten. Jeder, der dazu beitragen möchte findet bestimmt eine Aufgabe, die ihm besonders am Herzen liegt. Heckstadt bietet die Möglichkeit nach eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten das Seine beizutragen und dies in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.




Der Name:

Auf der Suche nach einem geeigneten Namen für unseren Verein lag es nahe, sich auf einen der alten Namen Oberhöchstadts zu beziehen.

Erstmals 782 im Urkunden- und Besitzverzeichnis des Klosters Lorsch als Eichenstat erwähnt, wird die Siedlung 787 als Ecgistat bezeichnet. Um 804 geht der Name Eckestat in das Lorscher Register ein während an anderer Stelle etwa zeitgleich von Heckestat gesprochen wird. 881 trägt Oberhöchstadt dann den Namen Eggistat. In der Folge wird Oberhöchstadt u.a. als Hecgestat (1146), Hechistat (1222) und Hexstadt (1392) bezeichnet.

Angesichts der Namensvielfalt und deren geringer Geläufigkeit, kam die Idee auf, Vergangenheit und Gegenwart im Vereinsnamen zu verknüpfen. So wurde aus dem alten Hekestat das zeitgemäße Heckstadt.




Unser Logo

Die Vergangenheit stellt immer einen wichtigen Orientierungspunkt für die Gegenwart dar. Deshalb hat Heckstadt die Elemente des Oberhöchstädter Wappens aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert.

Dabei zeigt sich, wie so oft, dass das Alte dem Neuen nicht weichen muss, sondern durch kleine Änderungen aktualisiert werden kann und damit eine neue Bedeutung gewinnt.

Indem die alten Symbole im wörtlichen Sinne einen neuen Rahmen bekommen haben, ist ihre Aussage universeller geworden. Das Quadrat steht symbolisch für Standhaftigkeit und Festigkeit. Eine "typische" Eigenschaft der Oberhöchstädter, die gerne schon mal eine "klare Kante" zeigen.

Weil helle Linien die Struktur durchbrechen wird deutlich, dass nicht starre Abgrenzung das Ziel unseres Vereins ist, sondern die Integration neuer Rahmenbedingungen und die dynamische Entwicklung in einem bestehenden Kontext. Optisch entsteht somit ein "Rahmen" in dessen Mittelpunkt die alte Symbolik Oberhöchstadts steht. Nämlich die beiden Richtschwerter, als Zeichen des Privilegs Recht zu sprechen, und der gestürzte Reichsapfel, der Bezug auf einen Königshof in Oberhöchstadt nimmt.




info (at) heckstadt.de



Auf dem Porto Recanti-Platz lässt es sich gut reden.