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Heckstadt - Aktivitäten

Heiteres Adventskaffee: Ein voller Erfolg

Aus Kronberger Bote 7.12.2017





Erzaehlcafe: Geschichte des Theaters in Oberhoechstadt

Vor "Vollem Haus" gab Norbert Jaeger am 12.8.2017 im Rahmen des Erzaehlcafes einen Rueckblick auf das Laientheater in Oberhoechstadt. Die Besucher waren restlos begeistert! Die Besten Erinnerungen nochmal in einer Präsentation




„Streben nach dem perfekten Schnitt"

„Streben nach dem perfekten Schnitt" fand am Samstag, den 18.04.2015 um 15.30 Uhr im Gemeindesaal von St. Vitus (Am Kirchberg 2) statt.

Werner Wilke berichtete über die Entwicklung und die Faszination des Friseurhandwerks. Der Unterschied zwischen dem bodenständigen Friseurgeschäft seiner Mutter in Oberhöchstadt und Vidal Sassoon in London war riesig. Der Friseurmeister erzählte nicht nur aus beiden Lebenswelten, sondern vor allem auch über die Unterschiede in der handwerklichen Qualität. Und Qualität im Sinne von Perfektion, dem vollkommenen Haarschnitt, ist es, wonach er immer strebt. Auch heute noch, nachdem er altersbedingt sein Geschäft in Oberhöchstadt an eine Nachfolgerin übergeben hat. Die Leidenschaft für das Handwerk hat ihn schon früh motiviert in den besten Salons zu arbeiten und ungewöhnliche Wege für die Weiterqualifikation, auch seiner Mitarbeiter, zu gehen. Auf diesem Weg hat er interessante Menschen kennengelernt und 50 Jahre Frisuren-Geschichte auf internationalen Parkett hautnah miterlebt, dabei aber nie seinen Bezug zu Oberhöchstadt verloren, wie er berichtete.




"Geschichte der Glasindustrie in Oberhöchstadt und dem Vordertaunus" am 24.01.2015 in St. Vitus.

Gert Schander erzählte von den Anfängen und dem Ende der böhmischen Glasmanufaktur im Vordertaunus und insbesondere in Oberhöchstadt. Er war 5 Jahre alt, als seine Familie aus dem Sudetenland vertrieben wurde. Seine Onkel und der Vater waren vor dem 2. Weltkrieg Teil der böhmischen Glasindustrie. Sie besaßen im Kamnitztal im Isergebirge nahe Gablonz eine Glasmanufaktur und eine Glasschleiferei. Nach vielen Irrungen fanden sie, wie andere aus ihrer Region, nach dem Krieg eine neue Heimat im damaligen Vordertaunus.

Dem Vater und dem Onkel wurde rasch klar, dass sie, auf ihren traditionellen handwerklichen Fähigkeiten basierend, ihr neues Leben aufbauen wollten. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort, stießen sie auf das ehemalige Munitionslager in Oberhöchstadt. Nach Verhandlungen mit dem amerikanischen Militär konnten sie 1947 den Betrieb einer Glasfabrik in der heutigen Waldsiedlung aufnehmen. Rasch konzentrierte sich das junge Unternehmen, im Gegensatz zu den anderen Glasfabriken im Vordertaunus, auf die Produktion von Industrieglas. Sie wurden damit zu einem wichtigen Arbeitgeber in Oberhöchstadt, der u.a. Zubehörteile für VW und Airbus lieferte. In den frühen 1990-Jahren musste der Betrieb, nach vielen anderen Glasbetrieben im Vordertaunus, seine Türen schließen.




Wanderung zwischen den Jahren 2014/2015

Die traditionelle Wanderung zwischen den Jahren setzte das 2013 begonnene Thema „Flurnamen in der Oberhöchstädter Gemarkung“ fort. Hanspeter Borsch informierte entlang der neuen Route fachmännisch über die Hintergründe der Namensgebungen. Nach einer Rast in den Dellwiesen, bei der die Wanderer mit selbstgekeltertem heißem Heckstädter Apfelwein und Schmalzbroten verpflegt wurden, ging es dann weiter über das Sportfeld zum Dalles.




„Wer ich bin wissen Viele, woher ich komme nur Wenige“ am Samstag, den 15.11.2014 in St. Vitus.

Erna Tischler, die mit 62 Jahren nach Oberhöchstadt kam, erzählte aus ihrem Leben als Siebenbürger Sächsin. Als Volksdeutsche im heutigen Rumänien geboren, verließ sie ihre Heimat 1990 gemeinsam mit ihrem Mann und kam nach Oberhöchstadt. Es war keine leichte Entscheidung, das Haus und fast den gesamten Besitz zurück zu lassen und im fortgeschrittenen Alter in einem neuen Umfeld nochmals von vorne zu beginnen.

Noch heute wundert es die Erzählerin, wie wenig über die Siebenbürger Sachsen bekannt ist. Deshalb hat sie über das Leben in der alten Heimat und die Traditionen, die sich die Volksgruppe über die Zeit bewahrt hat, berichtet. So wurde den Zuhörnern wurde klar, weshalb sie das deutschen Volksliedgut so gut kennt und noch heute gerne singt. Die agile 86-Jährige ließ sich an diesem Tag von ihrer Freundin Renate Kuczka unterstützen. Große Bewunderung zog die Tracht der alten Heimat, die Frau Tischer an diesem Tag trug, auf sich. Von den außergewöhnlichen Häckel- und Stickarbeiten waren nicht nur die weiblichen Cafébesucher begeistert. Auch die von der Erzählerin aufwendig gebackene Dobostorte, eine traditionelle Festtagstorte aus ihrer alten Heimat, fand begeisterte Aufnahme bei den Anwesenden.




Ein-Jahr-Heckstadt

Am 7. Oktober 2011 feierte Heckstadt seinen ersten „Geburtstag“. HG Kaufmann, Vorsitzender des Oberhöchstädter Vereinsrings, eröffnete den Abend mit einer bemerkenswerten Laudatio zum einjährigen Bestehen. Das Duo Schaumeier gestaltete den Abend vortrefflich mit Musik zwischen Jazz und Swing. Von den Heckstädtern begeistert aufgenommen wurden auch die Geschichten und Gedichte, die von den Rasselböck anlässlich des Festtags vorgetragen wurden. Abschließend ließen die Vorstandsmitglieder anhand des bebilderten Rückblicks, die Aktivitäten des ersten Jahres Revue passieren. So geriet die Geburtstagsfeier sehr kurzweilige und für die Mitglieder blieb genug Zeit sich auszutauschen.
Zu den Bildern der Jahresfeier
Laudatio zur Jahresfeier




„Heckstädter“

„Heckstädter“ unter diesem Namen wird Heckstadt e. V. Produkte verkaufen, die in Oberhöchstadt erzeugt wurden. Verkauft werden diese Waren in diesem Jahr ausschließlich am Stand des Vereins am Oberhöchstädter Weihnachtsmarkt.
Frau Martha Walter hat schon im vergangenen Jahr Weihnachtsmarmelade für den Verein gekocht. In diesem Jahr wird die erste „Heckstädter Weihnachtsmarmelade“ zu kaufen sein. Neu ist auch die „Heckstädter Mirabelle“, ein Mirabellenbrand, der in ansprechenden Glasfläschchen zu 200 ml am Weihnachtsmarktstand verkauft werden soll. Er eignet sich gut als „Oberhöchstädter-Mitbringsel“. Es ist geplant, im nächsten Jahr weitere Oberhöchstädter Produkte ins Weihnachtsmarktangebot aufzunehmen. Für Ideen und Anregungen ist der Verein sehr dankbar.
Den aus Oberhöchstädter Äpfeln in Oberhöchstadt gekelterten Apfelwein, den Herr Günter Budelski extra für den Verein herstellt, wird er wie auch im vergangenen Jahr nur warm als „Heißer Heckstädter“ geben.
Das Motiv des „Heckstädter-Etiketts“ zeigt den Ortskern.

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Oberhöchstädter Weihnachtsmarkt 2011

Heckstadt e. V. ist wieder am Weihnachtsmarkt vertreten
Auch in diesem Jahr bietet Heckstadt e. V. den Besuchern des Oberhöchstädter Weihnachtsmarkts am 17. und 18. Dezember 2011 Produkte für Leib und Seele an.
Heißer Apfelwein und heiße Fleischwurst aus Oberhöchstädter Herstellung sind auch in diesem Jahr am Stand des Vereins zu erhalten. Daneben gibt es mit Weihnachtsmarmelade und Mirabellenschnaps die ersten „Heckstädter“-Produkte. Aber auch Weihnachtskarten und Weihnachtsbaumschmuck warten auf die Besucher.
Der Verein freut sich schon jetzt auf zwei unterhaltsame Tage in der hoffentlich winterlichen Ortsmitte.




Grenzbegehung 2. Teil am 29.12.2012

Nachdem die 1. Oberhöchstädter Grenzbegehung ein voller Erfolg war, soll die „Tradition“ in diesem Jahr fortgesetzt werden. Die Wanderung soll dort beginnen, wo sie im vergangenen Jahr geendet hat. Treffpunkt ist an den Parkplätzen des TVO um 13.30 Uhr. Von dort geht es entlang des Diebesgrunds über die B455 in Richtung Hünerberg. Entlang der Gemarkungsgrenze geht es vorbei an der Hinderste Neuwiese und am Weißen Berg in Richtung Waldschule.

Auf die Grenzwanderer wartet auf halbem Weg eine Verschnaufpause mit warmen Getränken und am Ende ein gemütliches Beisammensein mit der Möglichkeit etwas zu essen. Aber auch für geistige Nahrung ist gesorgt, denn es gibt Informationen zum Grenzverlauf und zum Forst in der Oberhöchstädter Gemarkung.

Die Organisation liegt wieder bei Gabriele Holler und HG Kaufmann.




Erzählcafe mit Volker Hummel

Vollbesetzt mit rund 60 Gästen war der Gemeindesaal von St. Vitus am vergangenen Sams-tag, denn Heckstadt Freunde Oberhöchstadts e. V. hatte zum Erzählcafé „mittendrin“ einge-laden. Volker Hummel, „Alt-Oberhöchstädter“ nach eigenem Bekenntnis, gab an diesem Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen einen Einblick in den Oberhöchstädter Nachkriegs-Einzelhandeln. Als Beispiel diente das von der Familie zwischen 1949 und 1964 betriebenen Lebensmittelsgeschäfts in der Altkönigstraße (dem damaligen „Rothlauf“).

Die Ergänzungen der Besucher machten deutlich, dass die Geschichte der Familie Hummel beispielhaft für Oberhöchstadt in dieser Zeit war. Die Zuhörer waren begeistert vom Einblick, den ihnen Volker Hummel an diesem Nachmittag gab und dankten ihm mit langem Beifall.
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Arbeiten zur Wiederherstellung der Inschriften am Ehrenmal

Pflegetechnisch war das Ehrenmal am Oberhöchstädter Kirchberg in den letzten Jahren ins Hintertreffen geraden. Bei einer ersten Grundreinigung im letzten Herbst zeigte sich, dass die Inschriften dringend überarbeitet werden müssen. Klar war, dass eine Überarbeitung der Inschriften durch eine Fachfirma, die finanziellen Möglichkeiten von Heckstadt e. V. überschreiten würden. Nach Rücksprache mit dem Ersten Stadtrat Jürgen Odszuck kristallisierte sich die Alternative "selber machen" als Plan B heraus. Auf Anregung des Ersten Stadtrats setzte sich Vorstandsmitglied Klaus Flach mit der Firma B. + G. Uhlemann in Kronberg zusammen. Sie erklärte sich spontan bereit, die Vereinsmitglieder kostenlos in die Technik des Inschriftenausmalens einzuführen.

Klaus Flach, der das Projekt koordinierte, sprach gezielt die Mitglieder an, die aufgrund von beruflichen oder außerberuflichen Aktivitäten besonders qualifiziert für die Arbeiten sind. So entstand das Team, bestehend aus Heinrich Eberhardt, Lieselotte Schäfer, Gertrude Schneider, Dieter Urban und ihm.

Nach einer Einführung in die Arbeitstechnik durch Herrn Uhlemann am 9. Juni 2011, nahm das Team die Arbeit mit großem Elan und Geschick in Angriff. Nachdem zunächst an den weniger verwitterten Seiten die Inschriften erneuert wurden, hatten die Mitglieder genügend Erfahrung gesammelt um auch die letzte Seite in Angriff zu nehmen. Dort waren die Inschriften kaum noch zu erkennen. Nur mit Taschenlampen konnten die Konturen sichtbar gemacht werden. Die Arbeit gestaltete sich deshalb extrem zeitintensiv.

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, ist die Wiederherstellung ausgesprochen gut gelungen. Der Vorstand dankt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe ganz herzlich für ihr Engagement. Nach dem Abschluss der Arbeiten, soll das restaurierte Ehrenmal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zu den Bildern




Wanderungen

Am 4. Juni 2011 veranstaltete Heckstadt e.V. die erste Sommerwanderung. Auch diese war - wie die letzte Wanderung (im Dez. 2010) - ein voller Erfolg. Trotz kurzzeitigen widrigen Bedingungen wanderte die Gruppe aus über 30 Personen auf den Spuren des Hünerberges. Diesmal wurde über die fränkischen Burg aus dem 8. oder 9. Jahrhundert insbesondere von Christoph König berichtet.

Besonderen Dank geht diesmal an die Organisatorin und Vorstandsmitglied Gabi Holler und an Bruno Haas und Hans Peter Haub.
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Aufruf

Heckstadt wird nun seine Gestaltungsaktivitäten beginnen. In den nächsten Wochen werden unterschiedliche Gruppen ihre Arbeit aufnehmen. Im Blickpunkt sind u.a.

Die Pflanzenkübel
Die Fichten
Das Ehrenmal (abgeschlossen)
Der Porto-Recanati-Platz
Wer Interesse hat mitzuplanen und mitzuarbeiten mailt bitte an 1.Vorsitzende@heckstadt.de oder ruft (06173/64276) an. Wir freuen uns, wenn uns auch Nicht-Mitglieder unterstützen.




Erzählcafé

Eines der Standbeine von Heckstadt ist die Aufbereitung der Geschichte Oberhöchstadts. Um zeitgeschichtlich interessante Themen in einer für den Zuhörer angenehmen Form zu bearbeiten, wird Heckstadt ein Erzählcafé einrichten. Dort besteht bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit der anregenden Kommunikation zwischen Erzählenden und Zuhörer. Es wird zum Erinnern und Erzählen ermutigt und die Informationen des Erzählcafés bieten einen ersten Ansatz für weiterreichende Recherchen. Im Erzählcafé berichten die Erzähler aus eigener Erfahrung über Sachverhalte, die ihnen persönlich am Herzen liegen und auch für das Publikum interessant sind. Insbesondere die Verbindung von Gefühlen und Fakten macht das Erzählcafé für die Zuhörer interessant. Im Anschluss an die Erzählung können sich die Teilnehmer untereinander austauschen.

Da die Erzählungen einerseits die Dabeigewesenen zum Austausch anregt, andererseits den Jüngeren Aspekte vermittelt, die ihnen weniger bekannt sind, ähnelt das Erzählcafé einem Familiencafe, bei dem man in großer Runde miteinander ins Gespräch kommt und sich an Episoden der Familiengeschichte erinnert, eben "mittendrin" ist. Damit auch das Drumherum stimmt, wird Heckstadt seine Gäste mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee bewirten.

Das erste Erzählcafé "mittendrin: 65 Jahre Oberhöchstädter - die Ankunft der ersten Heimatvertriebenen" findet am Samstag, den 12.2.2011 um 15.30 Uhr im Vereinsheim des KV 02 (Am Sportfeld 1-3) statt.

Der Termin ist geschichtsträchtig, denn am Nachmittag des 12. Februar 1946 kamen die ersten Heimatvertriebenen in Oberhöchstadt an. Die Familien waren an diesem Tag mit dem Holzvergaser der Gemeinde Oberhöchstadt in Bad Homburg abgeholt und am Dalles abgesetzt worden. Taggleich 65 Jahre später berichten diese Neu-Oberhöchstädter im Erzählcafé, wie sie ihre Ankunft und die ersten Wochen in ihrer neuen Heimat, erlebten.

Zu der eintrittsfreien Veranstaltung sind auch Nichtmitglieder sehr herzlich eingeladen.

Heckstadt bedankt sich herzlich beim KV 02. Dessen Bereitschaft dem Erzählcafé an diesem Nachmittag seine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, macht die Veranstaltung erst möglich.
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Grenzbegehung

Die 1. Oberhöchstädter Grenzbegehung von Heckstadt e. V. war ein voller Erfolg. 55 Personen fanden sich am 29.12.10 am Bauernhof der Familie Holler ein, um bei schönem Wetter an der Grenzbegehung teilzunehmen. Gabriele Holler, die 2. Vorsitzende des Vereins hatte zusammen mit ihrer Familie im wahrsten Sinne "Den Weg frei gemacht", denn sie hatten die Feldwege so hergerichtet, dass sie gut begehbar waren. So konnten alle Beteiligten trotz Schnees den Grenzen Oberhöchstadts folgen und gleichzeitig viele Informationen zum Thema Oberhöchstädter Gemarkungsgrenze erhalten. Hanspeter Borsch, Peter König und Dr. Konrad Schneider "fütterten" die Teilnehmer mit zahlreichen interessanten und humorvollen Informationen. Auch alteingesessene Oberhöchstädter zeigten sich angesichts der Informationen überrascht. Spätestens als Wolfram Meyer berichtete, dass während des 2. Weltkriegs auf dem Gelände gegenüber des Hofguts Hohenwald Tiere des Frankfurter Zoos untergebracht waren, zeigte sich, dass es noch viel über Oberhöchstadt zu erfahren und zu dokumentieren gibt.

Dank der freundlichen Unterstützung der "Freunde der Waldsiedlung" konnten die Wanderer nach zwei Stunden eine Rast einlegen, bei der sie mit Glühwein und Tee bewirtet wurden und so gestärkt den letzten Abschnitt der Grenzbegehung angehen konnten. Bei gerade noch ausreichenden Lichtverhältnissen trafen die Wanderer in der Gaststätte des TVO an, wo die Grenzbegehung im Warmen ihren geselligen Ausklang fand. Alle waren sich einig, dass die 1. Oberhöchstädter Grenzbegehung eine gelungene Sache war, die im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden sollte. Angesichts der rund 17 km langen Gemarkungsgrenze Oberhöchstadts sollte es auch 2011 noch viel Neues zu erfahren geben.

Einen ganz herzlichen Dank an Hanspeter Borsch, Peter König und Dr. Konrad Schneider (für ihre inhaltlichen Beiträge), an die Freunde der Waldsiedlung (für die Bewirtung) und an die Familie Holler (für das Räumen der Feldwege).
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Weihnachtskarten

Eigentlich war der Vorstand der Meinung, dass unser sehr junger Verein es nicht packen würde am Oberhöchstädter Weihnachtsmarkt einen eigenen Stand zu betreiben. (O.K. wir haben unsere Mitglieder unterschätz, das soll nicht mehr vorkommen.) Trotzdem wollten wir präsent sein. So kam die Idee auf, Weihnachtskarten von Oberhöchstadt zu entwickeln und auf dem Weihnachtsmarkt, in Form eines "Bauchladens", zu verkaufen. Inzwischen haben die engagierten Alt- und Neuheckstädter unseres ersten Stammtischs den Vorstand davon überzeugt, dass wir es sehr wohl schaffen würden, nur drei Monate nach der Gründung, einen eigenen Stand am Oberhöchstädter Weihnachtsmarkt zu betreiben. Also läuft zurzeit unsere Bewerbung um einen Stand (dazu unter "Stammtisch November 2010" mehr). In jedem Fall wollen wir schon mal unsere Entwürfe für die Heckstadt-Weihnachtskarten 2010 vorstellen. In jedem Jahr sollen eine "Erwachsenen-" und eine "Kinderkarte" mit Bildern aus Oberhöchstadt anbieten. Wir hoffen, dass diese Karten große Resonanz finden, denn Vergleichbares gibt es nicht. Wir danken dem Kamera-Klub Kronberg und insbesondere Herrn Kurt Eberhardt für die Unterstützung. Über die Zusendung winterlicher Motive aus Oberhöchstadt für die nächsten Karten würden wir uns sehr freuen.
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Reinigung Ehrenmal

Am 6. November 2010 trafen sich 14 Heckstadt-Mitglieder, um vor dem Volkstrauertag das Ehrenmal und die kleine Grünfläche zu reinigen. Ausgestattet durch die Stadtwerke Kronberg und unterstützt durch die Kirchengemeinde St. Vitus, die Strom und Wasser zur Verfügung stellte, gingen die Heckstädter an die Arbeit. Das Ehrenmal wurde gereinigt, die Grünfläche von Laub und Abfall gesäubert und grober Wildwuchs beseitigt. Am Ende präsentierten sich das Ehrenmal und sein "Drumherum" deutlich ansehnlicher. Allen Beteiligten machte die Aktion Spaß und zeigte, dass sich gemeinsam Oberhöchstadt lebens- und liebenswerter gestalten lässt.

Bei der Arbeit kamen viele Ideen auf, was noch "anzupacken" wäre. Ganz vorne steht eine insgesamt ansehnlichere Gestaltung der Grünfläche, die jedoch mit der Stadt abgestimmt werden muss und frühestens im Frühjahr in Angriff genommen werden kann. Allgemein war die Meinung, dass eine offenere Gestaltung der Anlage "unliebsame Nutzung" entgegenwirken würde. Auch das neuerliche Ausmalen der Buchstaben der Gefallenen steht eigentlich schon fest auf der "To-do-Liste" unseres Vereins. Zudem kam die Idee auf, den Bereich um die anlässlich der 125-Jahrfeier der Sängervereinigung 1861 Oberhöchstadt gesetzte Eiche für die im nächsten Jahr anstehende 150 Jahrfeier schöner zu gestalten. Wie immer, wenn Heckstadt sich engagiert, zeigt sich: "Es gibt noch viel zu tun - packen wir es an".
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info (at) heckstadt.de



Auf dem Porto Recanti-Platz lässt es sich gut reden.