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Gabriele Holler zur 1. Vorsitzenden von Heckstadt gewählt

Am Donnerstag, 24. Juli 2021 fand die Hauptversammlung des Vereins Heckstadt Freunde Oberhöchstadts in der Stadthalle in Kronberg im Raum Feldberg statt.


Ein großer Saal für den relativ kleinen Verein mit 141 Mitgliedern aus Oberhöchstadt. Zum zweiten Mal wich man nun schon nach Kronberg aus. Diese Tatsache betonte auch Bürgermeister Christoph König selbst auch Gründungsmitglied in seiner Ansprache gegenüber dem Verein mit einem Schmunzeln im Gesicht.


Für den 2010 gegründeten Verein war die diesjährige Hauptversammlung etwas Besonderes, denn zum ersten Mal seit Gründung wurde eine neue 1. Vorsitzende gewählt.


Die bisherige oberste Repräsentantin, Gabriele Hildmann, Gründungsmitglied und seit Anbeginn 1. Vorsitzende stellte sich nicht erneut zur Wahl. Anfang des Jahres gab sie ihren Entschluss bekannt.


Schnell war man sich einig, die bisherige 2. Vorsitzende Gabriele Holler zur Wahl als 1. Vorsitzende vorschlagen zu wollen. Sie wurde einstimmig gewählt.


Bürgermeister König begrüßte die gute Fortsetzung der Vereinsarbeit gerade in der gegenwärtigen Situation. Viele Vereine befinden sich Corona bedingt noch im Winterschlaf und für die Vereinsvorstände kommt die Aufgabe zu, die Vereine wieder zu reaktivieren. Viele Vereine haben viele Mitglieder verloren, führte König aus.


Zur großen Freude aller rückte Florian Hildmann vom Beisitzer in die Position des 2. Vorsitzenden nach. Einstimmig in ihren Funktionen bestätigt, wurden Brigitte Alsheimer als Kassiererin sowie Michael Vetter als Schriftführer.


Gewählt wurden auch die Beisitzerinnen und Beisitzer, da die Gründungsmitglieder Klaus Flach und Professor Johannes Heil zukünftig dem Verein im Vorstand nicht mehr zur Verfügung stehen konnten.


Neu gewählt wurden Susanne Sexauer-Hannes als Beisitzerin sowie Adi Hager und Klaus Weber als Beisitzer, die viel Schaffenskraft, frische Ideen und Herzblut in den Verein einbringen möchten.


Im Namen des Vereins und mit einem schönen Blumenstrauß bedankte sich die neue Vorsitzende, Gabriele Holler bei Gabriele Hildmann für die tollen Ideen und Ihren unermüdlichen Einsatz sowohl für den Verein als auch für Oberhöchstadt, die sie mit unglaublicher Ausdauer und Fleiß umgesetzt hat. Auch ließ es sich die neue Vorsitzende nicht nehmen, dem bisherigen Beisitzer Klaus Flach mit großem Dank sowie einem guten Tropfen aus dem Vorstand zu verabschieden, ebenso wie den an diesem Abend verhinderten, bisherigen Beisitzer Professor Johannes Heil.


Jeden letzten Mittwoch im Monat lädt Heckstadt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Stammtisch um 19.30 Uhr ins Haus Altkönig ein. Dort werden ungezwungen Kontakte gepflegt und neue Ideen und Anregungen für die Vereinsarbeit besprochen.


Wer die Freunde Oberhöchstadts finanziell unterstützen möchte kann dies gegen Spendenquittung tun. Spendenkonto DE04 5019 0000 6000 6986 42.






Neuer Vorstand im Amt

Am 24. Juni 2021 wurde auf der Vollversammlung unseres Vereins ein neuer Vorstand gewählt. Gabriele Holler wird zukünftig als 1. Vorsitzende dem Verein vorstehen.

Ich freue mich sehr, dass sie die Aufgabe übernommen hat!

Ich wünsche ihr und allen anderen Mitgliedern des Vorstands eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Interesse des Vereins und Oberhöchstadts.

Herzlich Gabriele Hildmann




Was Heckstadt will.

Heckstadt will zur Pflege und zur Gestaltung Oberhöchstadts beitragen und dadurch den Ortsteil für seine Menschen lebenswerter und seine Gäste liebenswerter machen.

Besonderes Gewicht liegt auf der Gestaltung von Flächen, Plätzen, Straßen und Gebäuden. Wir möchten die Geschichte Oberhöchstadts aufbereiten und bewahren, weil wir den Bezug der Bürger zu Oberhöchstadt, seinen Traditionen und Leistungen vertiefen wollen.

Deshalb möchten wir mit allen Vereinen kooperieren, die ähnliche Ziele haben. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Kronberg und allen Personen, die zur Realisierung unserer Vereinszwecke beitragen können, an.

Zum Erreichen unserer Ziele legen wir gerne selbst Hand an, richten aber auch Informationsveranstaltungen aus. Zur Bewahrung der Geschichte organisieren wir etwa eine jährliche Grenzbegehung und legen eine Schriftenreihe auf. Unser regelmäßiger Stammtisch, der auch dazu dient, Projekte und Arbeitsziele zu entwickeln, steht allen Interessierten offen.




Was kann ich tun?

Heckstadt hat drei Standbeine: Gestaltung, Geschichte, Gemeinschaft. Jedes Mitglied kann sich nach seinen Interessen und Fähigkeiten einbringen.

Ist jemand an der Gestaltung Oberhöchstadts interessiert, kann bei konkreten Pflegearbeiten mitgeholfen und sich in die Entwicklung und Realisierung langfristiger Projekte (Die Fichten als öffentlicher Ort u.a.) eingebracht werden. Wer sich mehr für die Bewahrung und Aufbereitung der Geschichte interessiert, kann die Archivierung von Dokumenten unterstützen, Artikel zur Geschichte des Orts schreiben, oder eine Grenzbegehung organisieren. Diejenigen, die sich für die Verbesserung der Gemeinschaft interessieren, können sich in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen einbringen und die Aktivitäten der anderen Gruppen unterstützen.

Es gibt viel zu tun, um unseren Stadtteil lebenswerter und liebenswerter zu gestalten. Jeder, der dazu beitragen möchte findet bestimmt eine Aufgabe, die ihm besonders am Herzen liegt. Heckstadt bietet die Möglichkeit nach eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten das Seine beizutragen und dies in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.




Der Name:

Auf der Suche nach einem geeigneten Namen für unseren Verein lag es nahe, sich auf einen der alten Namen Oberhöchstadts zu beziehen.

Erstmals 782 im Urkunden- und Besitzverzeichnis des Klosters Lorsch als Eichenstat erwähnt, wird die Siedlung 787 als Ecgistat bezeichnet. Um 804 geht der Name Eckestat in das Lorscher Register ein während an anderer Stelle etwa zeitgleich von Heckestat gesprochen wird. 881 trägt Oberhöchstadt dann den Namen Eggistat. In der Folge wird Oberhöchstadt u.a. als Hecgestat (1146), Hechistat (1222) und Hexstadt (1392) bezeichnet.

Angesichts der Namensvielfalt und deren geringer Geläufigkeit, kam die Idee auf, Vergangenheit und Gegenwart im Vereinsnamen zu verknüpfen. So wurde aus dem alten Hekestat das zeitgemäße Heckstadt.




Unser Logo

Die Vergangenheit stellt immer einen wichtigen Orientierungspunkt für die Gegenwart dar. Deshalb hat Heckstadt die Elemente des Oberhöchstädter Wappens aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert.

Dabei zeigt sich, wie so oft, dass das Alte dem Neuen nicht weichen muss, sondern durch kleine Änderungen aktualisiert werden kann und damit eine neue Bedeutung gewinnt.

Indem die alten Symbole im wörtlichen Sinne einen neuen Rahmen bekommen haben, ist ihre Aussage universeller geworden. Das Quadrat steht symbolisch für Standhaftigkeit und Festigkeit. Eine "typische" Eigenschaft der Oberhöchstädter, die gerne schon mal eine "klare Kante" zeigen.

Weil helle Linien die Struktur durchbrechen wird deutlich, dass nicht starre Abgrenzung das Ziel unseres Vereins ist, sondern die Integration neuer Rahmenbedingungen und die dynamische Entwicklung in einem bestehenden Kontext. Optisch entsteht somit ein "Rahmen" in dessen Mittelpunkt die alte Symbolik Oberhöchstadts steht. Nämlich die beiden Richtschwerter, als Zeichen des Privilegs Recht zu sprechen, und der gestürzte Reichsapfel, der Bezug auf einen Königshof in Oberhöchstadt nimmt.




info (at) heckstadt.de



Auf dem Porto Recanti-Platz lässt es sich gut reden.